Route 66 - die Reise unseres Lebens
Die finale Etappe
Gestern sind wir in Barstow, CA angekommen, zum Sightseeing hatten wir aber keine Lust mehr. Dass wir zu einem wirklich guten Preis ein nahezu Luxus-Hotel gebucht hatten, ist uns erst im Zimmer so richtig bewusst geworden. Wow! Auch das California Inn Barstow ist eine echte Empfehlung!
Die Geschichte von Barstow reicht zurück bis in die Zeiten des Wilden Westens, als die Gegend von Pionieren und Goldsuchern besiedelt wurde. Die Stadt spielte eine große Rolle während des Baus der First Transcontinental Railroad, da hier im Jahr 1883 die Eisenbahnlinien der Southern Pacific Railroad und der Atchison, Topeka and Santa Fe Railway zusammenkamen.
Wir machen natürlich erstmal unser übliches Sightseeing am Morgen. Wir fahren durch Barstow, uns begegnen immer wieder Murals, die wirklich sehenswert sind. Unser erster Halt ist dann Roys Cafe. Ja, genau wie das gestern in Amboy. Aber in kleiner und auch nur dadurch inspiriert. Da das Gebäude damals auch Okura gehörte, konnte das Schild wie am Original aufgestellt werden.
Und dann geht es uns zum Bahnhof. Hier steht noch eines der berühmten Harvey Houses, das wir uns ansehen wollen. Das Harvey House-Konzept wurde von Fred Harvey entwickelt, einem Unternehmer, der sich darauf spezialisiert hat, qualitativ hochwertige Mahlzeiten und Unterkünfte für Reisende anzubieten. Die Restaurants in den Harvey Houses waren bekannt für ihre erstklassige Küche und den hervorragenden Service. Harvey beschäftigte ausschließlich weiße und unverheiratete junge Frauen als Bedienung, die sogenannten Harvey Girls. Wohlerzogen, alleinstehend, ein guter Charakter und Attraktivität wurden verlangt, das Alter lag zwischen 18 und 30 Jahren. Die Harvey Girls unterliegen ab 22 Uhr einer Ausgangssperre, die Kleidung war vorgeschrieben. Schwarz-weiße gestärkte Uniform mit einem langen Rock, undurchsichtige schwarze Strümpfe und schwarze Schuhe. Die Haare wurden zusammengebunden und Make-up war verboten. Erfüllte man alle Vorraussetzungen, konnte man dort für 18,50$ im Monat arbeiten, Kosten und Logis waren frei. Für damalige Verhältnisse ein sehr guter Lohn. Heute noch sind die ehemaligen Harvey Girls übrigens gut angesehen und stehen für Werte, an denen es in der heutigen Zeit vielleicht eher doch mangelt. Verhalten und Bildung.
Das Harvey House in Barstow wurde 1911 erbaut. Reisende, die auf dem Weg zwischen Chicago und Los Angeles waren, konnten hier eine Pause einlegen und sich von den Anstrengungen der Reise erholen. Das Gebäude selbst zeichnet sich durch eine charmante Architektur aus, die den Stil der Zeit widerspiegelt.
Heute ist das Harvey House in Barstow ein Museum, das Besuchern einen Einblick in die Geschichte der Eisenbahn und des Westens bietet. Und hier gibt es direkt noch ein Museum, ein Eisenbahn-Museum. Mehr eine Ansammlung alter Loks und Waggons, aber durchaus interessant und sehenswert.
Und dann geht es zurück zur Route 66. Unsere letzte Etappe auf dieser legendären Straße, heute…werden wir Los Angeles erreichen. Genauer gesagt, Santa Monica. Aber wir haben noch gut 140 Meilen vor uns. Wieder mal quer durch die Wüste. Gespickt mit einigen Stopps, die uns interessieren könnten. Zumindest haben wir sie in unserem Plan stehen. Aber mal abwarten, oder!?
Wüste, Wüste und nochmal Wüste. Südkalifornien ist da nicht sehr abwechslungsreich. Wer es mag…uns nervt es ein wenig. Aber wir wundern uns immer wieder, wo sich Menschen so ansiedeln. Hier in Hodge zum Beispiel. Ursprünglich mal ein Bahnhof und Wüstenstopp an der Route 66. Im Jahr 1952 war Hodge nicht mehr aktiv, aber Ende der 1980er Jahre fing man an, hier wieder Häuser zu bauen. Wieviele Menschen hier leben ist nicht bekannt.
Wir kommen nach Helendale. Oder auch Silver Lake. Der Ort hat tatsächlich 2 Namen. Helendale heißt er aber hauptsächlich bei der US Post, die US-Volkzählung nennt ihn halt Silver Lake. Und da waren im Jahr 2020 immerhin 6.317 Einwohner gemeldet. Wir halten kurz an der alten Sage Brush Service Station, 1931 erbaut und wohl bis 1970 in Betrieb, wie wir herausfinden konnten. Heute ist es Privatbesitz, aber man darf hier Fotos machen. Für uns ein Zufallsfund, steht nicht auf der Liste.
Aber ein kurzes Stück weiter kommt eine Attraktion, auf die wir sehr gespannt sind. Sie ist sicher sehr einmalig, zumindest kennen wir nichts Vergleichbares.
Die Bottle Tree Ranch, eine Schöpfung des Künstlers Elmer Long, der im Jahr 2000 mit dem Bau der Installation begann, um das Andenken seines Vaters zu ehren und weggeworfene Flaschen zu recyceln. Elmar Long verstarb 2019, aber seine Familie erhält diese Besonderheit und man kann sie kostenlos besichtigen.
Die Bottle Tree Ranch ist ein Wald aus Metallstangen, die mit bunten Glasflaschen geschmückt sind und eine fesselnde und optisch atemberaubende Umgebung schaffen. Elmer Long hat die Flaschen in verschiedenen Mustern angeordnet und die Installation hat eine skurrile und schnelle mystische Qualität. Jede Flasche reflektierte das Sonnenlicht, manche Kuriositäten versteckten sich dazwischen.
Wir sind wirklich beeindruckt, ein lohnenswerter Stopp an einer einzigartigen Sehenswürdigkeit. Uns ist zumindest nichts Vergleichbares bekannt.
Und dann geht es wieder…durch die Wüste! Aber so langsam kommt auch mal ein grünes Fleckchen und der Verkehr nimmt zu. Wir nähern uns den San Bernardino Mountains und erreichen so auch den südlichen Rand der Mojave-Wüste. Man merkt, dass es hügeliger wird. Das freut uns, denn langsam ist es aber auch gut mit der Wüste, es wird Zeit für eine andere Landschaft.
Wir kommen nach Oro Grande, einer kleinen Stadt im San Bernardino County. Die Geschichte des kleinen Örtchens reicht tatsächlich bis in die Zeiten des Silberbergbaus im 19. Jahrhundert zurück. Der Name „Oro Grande“ stammt aus dem Spanischen und bedeutet „Großes Gold“.
Ab jetzt geht es hier Schlag auf Schlag. Der Verkehr nimmt immer mehr zu. Und schon kommen wir nach Victorville. Schon eine ziemlich große Stadt mit Stand 2020 über 130.000 Einwohnern. Hier gibt es übrigens einen der größten Flugzeugfriedhöfe weltweit. Aber wir interessieren uns mehr für die Route 66, logischerweise. Der Plan war ein Stopp am California Route 66 Museum im historischen Stadtteil. Soll sehr sehenswert sein. Aber das haben wir bleiben lassen. Der erste Eindruck und so. Ein kurzer Stopp an einer Tankstelle hat dafür gesorgt, dass wir lieber weiter gefahren sind. Bei solch obskuren Gestalten hatten wir Angst, unser Auto aus den Augen zu lassen. Wenn die sich überall hier rumtreiben…ist ja nicht weit vom Museum weg. Bisher war ja alles gut gegangen, da wollten wir unser Glück nicht herausfordern, ehrlicherweise. Es ist uns nichts passiert, aber kaum, dass wir in der Tankstelle waren, trieben sich irgendwelche auffälligen Typen in der Nähe unseres Autos herum. Auf das Museum hatten wir uns zwar sehr gefreut, aber so unsicher wie hier haben wir uns auf der ganzen Reise nicht gefühlt. Wir wollten einfach nur weg. Ab auf die Route 66 und weiter geht’s nach San Bernardino. Victorville ist nichts für uns.
Man merkt, dass wir in die Greater-LA-Area kommen, der Verkehr wird immer mehr. Wir kommen langsam aber sicher in Richtung San Andreas Verwerfung. Liegt also etwa zwischen Victorville und San Bernardino. Schonmal davon gehört? Also ein klein wenig mulmig ist uns schon…einerseits spannend, an so einem Ort zu sein. Andererseits…hoffen wir, nicht allzuviel davon zu spüren. Die San-Andreas-Verwerfung ist nämlich eine der bekanntesten und seismisch aktivsten geologischen Formationen der Welt. Sie erstreckt sich über etwa 1.300 Kilometer durch Kalifornien. Die Verwerfung bildet die Grenze zwischen der nordamerikanischen und der pazifischen tektonischen Platte
Diese tektonische Bruchlinie verläuft von der Baja California im Süden Kaliforniens bis zum Kap Mendocino im Norden und durchquert dabei eine Vielzahl von geografischen Regionen und Landschaften.
Das Besondere ist, dass sie als rechte seitliche Scherzone wirkt. Das bedeutet, dass sich die Platten horizontal aneinander vorbei bewegen, wobei die nordamerikanische Platte nach Nordwesten und die pazifische Platte nach Südosten drängt. Diese horizontale Verschiebung führt zu einer Anhäufung von Spannungen entlang der Verwerfungslinie, die sich schließlich in Form von Erdbeben entlädt.
Einige der bedeutendsten Erdbeben in der Geschichte der Vereinigten Staaten, wie das große San-Francisco-Erdbeben von 1906, wurden durch diese Verwerfung ausgelöst. Gewarnt hatte man uns davor, dass wir etwas bemerken könnten, deshalb waren wir ein wenig sensibilisiert, haben auch mal kurz angehalten, aber wir haben Glück, nicht ein Beben oder Ruckeln oder ähnliches haben wir bemerkt. Da waren wir schon ganz froh. Da wir so etwas nicht kennen – irgendwann 1992 gab es in unserer Gegend mal ein kleines Erdbeben mit der Stärke 6,0 aber das war kurz, einmalig und nicht wirklich prägend- hätten wir anschliessend wahrscheinlich neue Hosen gebraucht.
Bis San Bernardino ist es recht unspektakulär. Die Stadt war ursprünglich ein Handelsposten während der spanischen Kolonialzeit. Die Stadt erlebte später während des kalifornischen Goldrausches und des Eisenbahnbaus im 19. Jahrhundert ein Bevölkerungswachstum.
Schön ist es hier auch nicht gerade, da wo wir reinfahren. Industriecharme halt. Mal am Rande erwähnt: San Bernardino ist eine der ärmsten Städte in Kalifornien. Und irgendwie spürt man das auch. Wohl fühlen wir uns hier auch nicht besonders, denn entweder hat die Route 66 hier einen mehr wie merkwürdigen Verlauf oder unser Navi war durch irgendwas abgelenkt. Wir fahren auf jeden Fall durch Wohngegenden und sind nicht mehr ganz so sicher, ob das alles so richtig ist. Aussteigen möchten wir hier aber nicht unbedingt, um noch einmal in Ruhe nachzusehen. Die Gegend macht auf uns nicht gerade einen vertrauenserweckenden Eindruck. Wenn wir ganz ehrlich sind, dann gefällt uns das südliche Kalifornien immer weniger, je mehr wie Richtung LA kommen. Zumindest was diese Städte hier angeht.
Aber wir wollen zu einem besonderen Museum.
Hier in San Bernardino wurde das erste McDonald's Restaurant von den Brüdern Richard und Maurice McDonald gegründet. Das Restaurant wurde am 15. Mai 1940 eröffnet, und es war zu dieser Zeit ein Drive-In mit dem Namen „McDonald's Bar-BQ“.
Ursprünglich war das Menü breiter gefächert und enthielt Artikel wie Hot Dogs und Barbecue. Nach einigen Jahren, im Jahr 1948, überarbeiteten die Brüder ihr Geschäftsmodell und führten das heute bekannte „Speedee Service System“ ein, das auf einem effizienten und schnellen Service basiert. Das Menü wurde auf einige Hauptartikel reduziert, und das Konzept des schnellen Dienstes, dass die Bestellung und Zubereitung von Lebensmitteln beschleunigt, wurde zu einem Erfolgsrezept.
Ray Kroc, der später die McDonald's Corporation gründete, hörte von dem erfolgreichen Geschäft in San Bernardino und schloss schließlich einen Franchisevertrag mit den Brüdern McDonald ab. Das erste von Ray Kroc eröffnete McDonald's Franchise-Restaurant war in Des Plaines, Illinois, im Jahr 1955. Dies gilt oft als der Startpunkt der globalen Verbreitung der McDonald's Kette.
Eine Ansammlung von allerlei Andenken an alle Jahre des millionenschweren und weltweit bekannten Unternehmens, es war nett anzusehen. Sollte man mal halten und reingehen, wenn man schon in der Nähe ist. Vor allem trafen wir hier wieder auf wirklich nette Menschen, die uns viel erklärten und die sich über jeden Besucher freuten. Essen kann man dort jedoch nicht mehr, das sollte man bei der Planung berücksichtigen.
Wir halten noch kurz am California Theatre. 1928 eröffnete es und hat heute noch eine alte Wurlitzer Orgel. War leider geschlossen, aber von außen schon sehenswert.
Und jetzt sollte es jetzt nach Los Angeles gehen. Natürlich über die Route 66, aber ein Blick auf unser Navi hat dann für eine Planänderung gesorgt. Von hier aus hatten wir noch mindestens 5-6 Stunden gebraucht. Mittagszeit und der Verkehr waren schon immens. Fast die komplette Strecke war rot eingezeichnet. Naja, immerhin sind wir jetzt im LA County, also im Großraum LA. Man merkt es. Und nach den vielen Tagen durch kleine Orte und einsame Landschaften ist das schon ein kleiner Kulturschock.
Also haben wir uns entschlossen, nun ein Stück Internstate zu fahren. Wollten wir eigentlich vermeiden, aber Augen zu und durch. Das spart uns wirklich Zeit.
Als auch die Interstate immer voller wurde, sind wir runter. Dann können wir auch die Motherroad weiterfahren. LA lässt sich nicht mehr verleugnen, wir kommen immer näher. Herrje, wo diese legendäre Straße überall lang führte...Auch hier in diesen Gefilden ist die gute alte Motherroad doch schwer zu finden und so gut wie gar nicht ausgeschildert. Ohne Navi…hätten wir wahrscheinlich keine Chance gehabt. Aber die Fahrt durch die kleinen Städte versöhnt uns dann doch erstmal wieder mit Kalifornien. Gepflegte Orte, viel grün…vor allem diese wunderschönen Bäume haben es uns angetan. Grossblättrige Feige ist das wohl. Wirklich beeindruckend. Ja da oberhalb von LA, die Städtchen haben was. Und sie gehen irgendwie alle ineinander über. Schnell wie im Ruhrgebiet. Aber doch sehr viel schöner.
Wir halten auch gar nicht mehr großartig an. Wir fahren die Route 66 und das reicht uns. So kurz vor dem großen Ziel wollen wir einfach nur noch ankommen, heute haben wir keine Lust mehr auf Fahren.
Und dann warnt das Navi vor dem nächsten Stau. Wir verabschieden uns auch von der Route 66 und quer durch Pasadena geht es wieder zur Interstate. Besser ist hier der Verkehr erstmal auch nicht.
Irgendwann löst sich das Chaos und es geht zügig weiter. Typisch für LA, wie man uns erklärte. Es sieht schlimmer aus, wie es ist und wie wir es uns vorgestellt hatten. Und nachdem wir im Jahr 2023 mit dem Auto durch die Toskana sind und nur am Rande von Florenz unterwegs waren, wissen wir, dass wir das hier erst recht zu schätzen wissen.
Und dann…sind wir so schnell in Santa Monica, damit haben wir auch wegen des Verkehrs nicht gerechnet. Und wir sind fertig. Die gesamte Route 66. Ok, noch nicht ganz, Wir sparen uns die Fahrt zum Santa Monica Pier. Den Rest erledigen wir zu Fuss.
Wir gehen erstmal zum offiziellen Ende der Route 66. Von unserem Motel ein schöner Spaziergang durch Santa Monica. Knapp 3 Meilen, etwa eine Stunde. Wir brauchen natürlich wieder länger. Aber wir wollen ja keinen Marathon gewinnen. Ja, hier gefällt es uns schonmal. Und dann…sind wir da. Olympia Ecke Lincoln. Das Ende der historischen Route 66. Ein Gänsehautmoment.
Und dann geht es zum Abendessen im Mels Diner. Kult. Und sehr, sehr gut. Auch bei Promis beliebt. Herr Schwarzenegger soll hier des Öfteren speisen. Aber ob grade ein Promi mit uns im Raum war? Keine Ahnung! Denn bei Mels wurden wir selbst behandelt wie Promis. Man hatte wohl unsere kleine Fotoeinlage vor dem Diner und vor dem Schild mitbekommen. Nachdem wir die Frage der Kellnerin mit ja beantworten konnten, die gesamte Straße zu sein gefahren, bekamen wir eine Urkunde und jeder gratulierte uns. Ein bißchen peinlich war uns das dann schon und wir waren ein wenig froh, dass wir früh dran und der Laden noch nicht so voll war.
Und dann geht es frisch auf das allerletzte Stück unserer Reise. Wieder zu Fuss. Ein kurzer, wohltuender Spaziergang.
Denn wir hatten ja brav unterwegs unseren Route-66-Pass abstempeln lassen. Und am Santa Monica Pier gibt es einen kleinen Kiosk, 66 to Cali. Dort legten wir unseren Passport vor und Ian Bowen, der Betreiber des Kiosks, gab uns einen letzten Stempel. Eine kleine, ganz individuelle Zeichnung. Und dann gab es die offizielle Urkunde der Route-66-Association. Und Fotos. Und viele viele Tipps für unseren Aufenthalt in LA. Ian ist ein toller Mensch und wir danken ihm wirklich ganz herzlich für den netten Empfang am Pier.
Und damit sind wir durch. Zumindest mit unserem Roadtrip. Die Reise unseres Lebens. Voller Erlebnissen, Eindrücken, Augenblicken. Wir haben keine Minute bereut, jede Meile genossen. So viele tolle Menschen getroffen, davon einige leider zum letzten Mal. Die Route 66 hat viel zu sehen, viel zu erleben. Geschafft haben wir lange nicht alles, was wir geplant hatten. Es gab Sachen, da waren wir enttäuscht. Weil wir uns nach den langen Vorbereitungen und den x-ten Empfehlungen mehr versprochen hatten. Geschmäcker sind halt verschieden. Dafür haben wir für uns besondere Sachen entdeckt, die jede Enttäuschung wieder gutgemacht haben. Unsere ganz persönlichen Highlights. Aber nichts kann die Menschen, die wir auf dieser Reise getroffen haben, ersetzen. Durch sie ist diese Reise so besonders geworden.