Unsere Bücher

Warum ich schreibe
Ein Reisetagebuch hat einen großen Vorteil:
Man hält einen Moment fest. Erstmal für sich selbst. Und man kann ihn beim Nachlesen
noch einmal erleben. Altmodisch? Vielleicht. Für mich aber unbezahlbar.
Ich schreibe für mein Leben gern. Meine persönlichen Notizen entstehen überall.
Unterwegs, zwischendurch, oft ganz spontan. Ich schreibe so, wie mir der Schnabel gewachsen ist.
Nicht glatt, nicht perfekt, manchmal vielleicht auch nicht für die breite Masse gedacht. Aber immer ehrlich.
Öffentlicher wurde es, als wir anfingen, unsere Reisen auf Social Media zu dokumentieren. Das tun wir bis heute. Direkt von unterwegs. Immer wieder wurden wir dabei angesprochen, ob es unsere Erlebnisse nicht auch für Menschen gäbe, die kein Social-Media-Profil haben. Menschen, die trotzdem mitlesen möchten.
Als wir 2022 zu der Reise unseres Lebens aufbrachen, entstand so mein erstes öffentliches Reisetagebuch, veröffentlicht als Blog. Quasi live von unterwegs. Für uns. Und für alle, die unsere Reise miterleben wollten.
Die Resonanz während und nach der Reise hat uns ehrlich gesagt umgehauen: persönliche Nachrichten, E-Mails, sogar Anrufe. Das hat uns sehr berührt.
Ein Tagebuch unterwegs zu führen ist allerdings nicht immer einfach. Vor allem dann nicht, wenn man es öffentlich und möglichst zeitnah schreiben möchte.
Manchmal fehlen mir die richtigen Worte. Manchmal der Blick fürs Detail. Nicht, weil nichts passiert. Sondern weil ich niemandem irgendetwas erzählen möchte, das nicht stimmt oder nicht sauber recherchiert ist. Das ist mir wichtig.
Und dann gibt es noch Dinge wie fehlende Netzabdeckung, Zeitmangel oder einfach den Wunsch, den Moment nicht schreibend, sondern bewusst erlebend zu genießen. Schließlich ist man unterwegs. Und auch im Urlaub.
Deshalb überarbeite ich unsere Reisetagebücher nach der Reise. Informationen werden ergänzt oder korrigiert, Erlebnisse vertieft. Und ganz ehrlich: Beim Überarbeiten erlebe ich die Reise noch einmal. Unglaublich, was dabei alles wieder hochkommt.
Die Momentaufnahmen, die Gefühle, das Erlebte – das Herz eines Tagebuchs – bleiben dabei unverändert. Da ist nichts geschönt und nichts erfunden. So wie wir reisen: ehrlich, authentisch und hautnah. Wir erleben genug, um nichts dazudichten zu müssen.
Ich gebe zu: Das alles ist viel Aufwand. Wenn ich etwas mache, dann mit Herzblut.
Wir arbeiten beide in Vollzeit, betreiben zusätzlich unseren YouTube-Kanal. Und irgendwann stand der Blog fast still. Dass darauf enttäuschte Reaktionen folgten, hatte ich nicht erwartet. Und dann sagte ein treuer Leser einen Satz, der hängen blieb:
„Warum machst du aus deinem Tagebuch nicht einfach ein Buch?“
Und genau daraus sind bisher 2 Bücher entstanden. Und der Wunsch, unsere Reisen weiterhin auf diese Weise zu dokumentieren.
Danke, dass du mitliest.
Kein Reiseführer, sondern ein Reisetagebuch voller ungeschönter ehrlicher Erlebnisse, direkt aus dem Herzen.
Donuts am Times Square, Verirren in der Subway, Momente im Central Park, Nachdenken an 9/11, Höhenangst auf dem Empire State Building, Enttäuschung auf dem Hudson.
Ob du selbst bald nach New York fliegst oder einfach nur mitreisen willst, dieses Buch steckt voller Geschichten und jeder Menge Tipps nicht nur für deine eigene New-York-Premiere.
Sei dabei, wenn aus Sehnsucht echte Erlebnisse werden und wir zum ersten Mal die Stadt, die wirklich niemals schläft, erobern. Oder sie uns?
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