San Francisco: Unser Besuch am 8. Mai 2026

8. Mai 2025

If you're going to San Francisco 

Was für eine Fahrt! Es wurde nicht nur landschaftlich richtig schön, es war zeitweise auch ganz schön aufregend! Aber der Reihe nach…

 

Wir verlassen unser Motel in Fort Bragg sehr früh. Wie in so vielen Motels nächtigen auch hier Arbeiter auf der Durchreise oder die, die in der Nähe auf Baustellen oder so arbeiten. Viele dem Aussehen und der Sprache nach Mexikaner. Alle wirklich freundlich und immer am grüssen und lachen, wenn sie einem über den Weg laufen. Aber auch sehr kaut. Und so waren wir dann schon um 5 Uhr morgens wach. Untem Strich passt uns das ganz gut in den Kram, denn heute geht es nach San Francisco! Gegen Mittag wären wir gerne da, wenn wir es schaffen.

 

Wir hatten mit Frühstück gebucht, was es ab 07:00 morgens geben soll.  Um Viertel nach 7 kommen wir in die Lobby, die gleichzeitig der Frühstücksraum sein soll. Was wir vorfinden, ist der abgestandene und mittlerweile kalte Kaffee vom Vortag. Ein Mensch ist ebenfalls nicht anwesend. Zumindest keiner, der uns hier weiterhelfen könnte. Denn eine ältere Dame, die scheinbar auch auf Frühstück gehofft hatte, verliess dezent wutschnaubend die Lobby, und meinte zu uns nur „This motel is not a motel, its just dump.“ 

Wir hören eine Stimme hinter uns. Da ist er wieder, dieser blöde digitale Laberautomat. Eine wohl auch in Indien sitzende junge Dame erklärt uns, dass es Frühstück erst ab 08:00 gäbe. Frischen Kaffe dann sicher auch. Hat die uns etwa schon die ganze Zeit belauscht?

 

Auch wenn das Zimmer sauber und gemütlich war, wirklich wohl fühlen wir uns hier nicht. Wir verzichten auf das nun doch später stattfindende Frühstück, und da wir unseren George schon beladen haben, checken wir direkt aus. Ob wir zufrieden waren, will diese Frau in dem Kasten auch noch von uns wissen. Ich muss ihr leider höflich sagen, was ich davon halte, daß sie in einem fernen Land sitzend einem Menschen in diesem wunderbaren Land hier unterm Strich den Job wegnimmt, der ihn garantiert schon alleine deshalb besser machen würde, weil er in Natura vor mir steht. Ich glaube, sie war ein wenig beleidigt, aber dann soll die Trulla nicht fragen, ob wir zufrieden waren. Wir reden hier von einem einfachen Motel, nicht von einem hochmodernen und digitalisierten Luxusschuppen, in dem ich das eher normal finden würde. Aber da legt man noch wert auf Service und Persönlichkeit. Aber wir beenden das Thema, indem wir gehen, uns an der benachbarten Tankstelle einen Kaffee holen und uns auf den Weg nach Fort Bragg rein machen. Überflüssig zu erwähnen, welches Motel wir sicher nicht weiterempfehlen, auch wenn das Zimmer noch so sauber war. 

 

Wir schauen uns noch ein wenig Fort Bragg an. Es gibt schönere Orte, und was in den USA häufig als Historic District angekündigt wird, ist meist eine Ansammlung alter und häufig auch schön erhaltene Häuser. Hier in Fort Bragg sind die Häuser zwar scheinbar alt, aber bei „gut erhalten“ ist noch Luft noch. Zumindest, was wir so sehen. Aber wir vergessen dabei nicht, dass die Pazifikluft hier auch was zu besteuert, also wollen wir mal nicht so streng sein. 

 

Wir laufen zum bahnhof, denn da versteckt sich für uns ein kleines Highlight und wenigstens das wollen wir ansehen. Den Skunk-Train. Ein historischer Zug, der durch die Redwoods fährt. Natürlich ist um diese Zeit nichs los und noch alles geschlossen, aber der Zug fährt scheibaar in wenigen Stunden los und wirDen liebevoll gemeinten Spitznamen Skunk-Train hat der Zug, weil er stinkt wie ein Stinktier, so viel haben wir noch herausgefunden.

Wir haben uns dazu entschlossen, den langen Weg bis San Francisco über den Pacific Coast Highway etwas zu verkürzen. Das spart uns mindestens zwei Stunden Zeit, denn wir wollen nicht im Rushhour-Chaos landen. Ok, in amerikanischen Großstädten ist irgendwie gefühlt immer Rushhour, aber San Francisco kennen wir nur vom Flughafen her und können es nicht einschätzen. Worst Case wäre der Verkehr wie in Los Angeles. Machbar, aber zeitaufwändig und nervig. 

 

 

 

Wir füttern unseren George nochmal mit frischem Benzin. Für kalifornische Verhältnisse tanken wir hier wirklich günstig. 5,89$ die Gallone! Überall sonst hier liegt der Preis bei über 6$. Für deutsche Verhältnisse in der Umrechnung noch richtig günstig, aber auch hier in den USA wird heftig geschimpft. Damit ist es aber ziemlich schnell vorbei, wenn wir unsere Spritpreise erwähnen.

 

Es geht noch ein Stück über die 1 durch Mendocino. Richtig, der berühmte Ort aus dem ollen Gassenhauer. Ehrlich? Wir haben sogar geschaut, ob wir dort übernachten sollen. Aber die Idee haben wir mal schnell sein gelassen. Kein Hotel unter 200€ die Nacht zu bekommen. Der Ort muss ja wirklich besonders schön sein. Entsprechend hoch war wahrscheinlich unsere Erwartung. 

Naja…also wir fahren durch und ja, alte Häuser und ein paar Geschäfte machen wir aus. Und das Stück Küste was wir sehen, ist auch schön. Aber sonst? Eigentlich ein ganz normaler Ort an der kalifornischen Küste. Und wir haben den ersten Wurm an diesem Tag im Ohr.

 

Wir fahren noch ein kurzes Stück über die 1. Mal wieder ein ziemlich enges und kurviges Stück. Schön zu fahren, aber auch hier braucht man wie gestern schon ein wenig starke Nerven. Und dann kommt der Abzweig zur 128 und wir fahren am Navarro River entlang. Und sind plötzlich wieder in einem State Park voller Redwood-Bäume. Aber…nicht ganz so mächtig wie die gestern. 

Viel Verkehr ist hier nicht, umso mehr wundern wir uns, dass uns ein Auto aufblinkend entgegenkommt. Hinter der nächsten Kurve sehen wir warum. Mitten auf der Strasse steht ein PKW, ein weiterer am Strassenrand. Eine Frau steht am Wagen und es steigt eine ältere Dame aus. Wir halten. Merkwürdig die Situation, denn wir können nicht erkennen, dass sich die beiden Wagen berührt hätten. Wir gehen uf die beiden Frauen zu und bieten unsere Hilfe an. Die ältere Dame steht sichtlich unter Schock. Die Dame, die sich um sie scheinbar kümmert, erzählt uns, dass plötzlich ein Bär zwischen den Bäumen hervorlief und die ältere Dame voll in ihn hineingefahren ist. Auweia.

 

Hinter uns hielten schon weitere Fahrzeuge und ein Mann fragte, ob bereits jemand 911 angerrufen habe. Hatte niemand, denn wir mussten feststellen, dass wir absolut kein Netz hatten. Normalerweise kann man trotzdem noch einen Notruf absetzen, aber selbst das ging hier nicht. Der Mann hatte ein Funkgerät dabei und so konnte er um Hilfe rufen. Einige Fahrzeuge fuhren bereits weiter. Uns tat die ältere Dame leid. Wir haben Glas- und Plastiksplitter von der Strasse geräumt, ihr eine Flasche Wassser gegeben. Sie war so dankbar, dass sie nicht allein war. Und machte sich mehr Sorgen, dass der Bär verletzt ist, als um sich selbst. Den Wagen von der Strasse zu schieben, war nicht möglich. Der komplette Kühler war eingedrückt und da haben wir erst gesehen, wie gross der Bär gewesen sein muss. Uns war doch ganz schön mulmig, aber wir haben das Tier nicht gesehen und gehört. 

Irgendwann verabschieden wir uns, denn wir können hier nicht weiter helfen. Aber nach dem Erlebnis sind wir mit einem extra Blick weitergefahren. Dass uns auf unserer Tour vielleicht irgendwann Bären begegnen, wissen wir. Allerdings haben wir damit nicht in Kalifornien gerechnet.

 

Weiter geht es für uns auf der 128. Eine wirklich schöne Fahrt durch eine Landdschaft, die wir so nicht erwaret haben. Weinberge, noch mehr Weinberge und Berge. Wüssten wir es nicht besser, hätten wir uns in die Alpen oder sogar fast in die Toskana versetzt gefühlt. Wir kommen in ein kleines Städtchen. Booneville. Und gönnen uns au den Schreck erst einaml einen guten Kaffee. Kurz vorher kam uns ein Rettungsfahrzeug mit Blaulicht und Sirene entgegen. Wir vermuten, dass er zu der Unfallstelle unterwegs war. Irritiert stellen wir fest, dass wir schon fast wieder eine halbe Stunde gefahren sind. Ja, hier in der Abgeschiedenheit dauert es manchmal etwas länger, bis Hilfe kommt…

 

Und schon wieder geht es über enge und kurvige Bergstrassen. Herrje, so langsam sehne ich mich nach schnurgeraden, meilenlangen Strassen, die scheinbar irgendwo hinterm Horizont enden. 

 

Wir erreichen wieder die 101, die uns nun nach San Francisco bringen wird. Fun Fact: sie führt sogar an unserem Hotel entlang! 

Bei Santa Rosa wird der Verkehr langsam mehr, aber doch…überschaubar und nicht so schlimm wie in Los Angeles. San Francisco rückt immer näher und dann sehen wir sie. Die Golden Gate Bridge! Klar und deutlich im Sonnenschein und ohne Nebel. Was ein Anblick. Noch ein kurzer Stopp auf einem Parkplatz, wir wandern aber nicht bis hoch zum Aussichtspunkt. Wir machen unsere Kameras startklar und dann fahren wir über diese berühmte Brücke. Ein wahnsinnig schönes Gefühl. Sogar mit Gänsehaut und ein wenig nassen Augen. 

 

Am Ende wartet die Mautstation. Maut zahlt man hier nur, wenn man nach San Francisco reinfährt, raus nicht. Die Mauthäuschen sind nicht mehr besetzt, die Maut kann man nur entweder über ein Nummernschildkonto oder über das sogenannte "fastrak" bezahlen. Wir haben gestern noch ein „kurzfristiges Kennzeichenkonto“ eingerichtet. Das konnten wir nocht von Deutschland aus machen, da uns ein wichtiges Detail fehlte: unser Autokennzeichen. Kleiner Tipp: wenn eine Adresse angegeben werden muss, einfach die Anschrift des Hotels nehmen. Die überteuerten Mauttracker der Autovermieter sollte man auf gar keinen Fall nutzen. Egal wo. Uns wird immer wieder davon abgeraten und diesen Rat geben wir gerne weiter. Die Abbuchung der Überfahrt hat übrigens reibungslos geklappt! 

 

Wir fahren den relativ kurzen Weg zum Hotel und  sind positiv überrascht. Der Verkehr ist für einen Freitagmittag wirklich entspannt und überschaubar. Das Navi führt uns zielsicher durch die Strassen und wir können einen ersten Blick auf die Umgebung werfen. Wenig Hochhäuser, dafür gepflegte Stadthäuser und auch in dieser Großstatdt: sehr sauber. nach einer Woche und 2591km sind wir an unserem Hotel angekommen und wir werden 4 Nächte bleiben. Es war nicht so einfach, hier ein Hotel zu finden. Unser Hauptkriterium: SICHERES VIERTEL, in Frisco nicht unerheblich, wenn man all den Videos und Foren glauben schenken darf. Schön wäre es, wenn es noch halbwegs für uns zentral liegt und vor allem bezahlbar ist. Und wir hatten wirklich Glück. Unser Hotel kam sofort in die ganz enge Auswahl, gebucht haben wir allerdings erst, nachdem wir mit uns mit jemandem in einer Facebook-Gruppe ausgetauscht hatten. Er selbst lebt in der Nähe von Frisco, die Tochter mittendrin. Und er hat uns quasi "grünes Licht" gegeben, was die Sicherheit und den Preis angeht. Also Socialmedia kann auch hilfreich sein...

Wir wohnen im Inn on Broadway (2201 Van Ness Avenue, Pacific Heights, San Francisco, CA 94109) und zahlen für 4 Nächte ohne Frühstück knapp 400€. Dafür ist sogar der Parkplatz mit drin, in anderen Hotels hätten wir da noch ab 30$ pro Tag aufwärts zahlen dürfen.

 

Und wir haben es wirklich gut angetroffen. Wir durften schon 2 Stunden eher einchecken und ein grosses, gemütliches, sauberes Zimmer fast im Herzen von San Franciisco beziehen. Das Hotel ist im „Motelstil“ gehalten. Außenläufe, so daß man auch mal vor dem Zimmer sitzen könnte, Relativ ruhig, den Straßenlärm hören wir kaum.

Wieder ein Punkt mehr dafür, sich besonders in Großstädten vorab zu informieren und frühzeitig zu buchen, denn kurzfrsitig hätten wir tatsächlich fast 200€ mehr bezahlt….

 

Wir räumen unseren George komplett aus, selbst unsere Ladekabel verschwinden nicht wie sonst unsichtbar in der Armlehne. Auch wenn das Hotel und der Parkplatz überwacht sind, man soll nichts im Auto lassen, was Diebe anziehen könnte. Überall in Frisco werden wir die Schilder sehen. Das scheint hier tatsächlich ein grösseres Problem wie anderswo zu sein. Aber man selbst kann ja auch was dagegen machen, denn wer möchte das Theater mit der Mietwagenfirma, wenn eine Scheibe eingeschlagen wird? Und wenn dann auch noch schön sichtbar irgendwelche Kameras oder anderes „interessantes“ Zeugs gut sichtbar im Wagen liegt, ist die Fahrlässigkeit schon gegeben. Also: Auto ausräumen und gut ist. Tut doch nicht weh. 

Wir richten uns häuslich im Zimmer ein und merken, daß die aufregende Fahrt uns doch ein wenig geschlaucht hat. Jetzt die Füsse hochzulegen wäre sicher fatal, also beschliessen wir, die Neighborhood ein wenig zu erkunden. Wir hbane noch ein wenig Wäsche, die gewaschen werden soll. Normalerweise machen wir das im Hotel, aber wenn es keine Laundry gibt…gehen wir halt in die Neighborhood. 

 

Knapp 3 Blocks entfernt gibt es einen Waschsalon. Woran wir nicht gedacht haben: natürlich geht es bergauf! Nicht steil, aber stetig. Naja, Frisco halt. Und zurück geht es ja dann runter. Aber wir können so Einiges von unserer nächsten Umgebung sehen und stellen fest: wir fühlen uns jetzt schon wohl. Wir wohnen in einem weniger touristischen Viertel, es ist nicht überlaufen und die Menschen grüßen oder lächeln feundlich. Nicht eine „merkwürdige“ Gestalt entdecken wir. 

Den Waschdalon haben wir ganz für uns alleine, aber einige der Maschinen sind belegt mit Taschen davor. Da geht auch kein Fremder dran! Mach das mal in Deutschland…

Also füllen wir unsere Maschinen, Quarter (die 25$-Cent-Münzen) sammeln wir dafür schon unterwegs in einem kleinen Säckchen. Aber hier hängt auch ein Automat, in dem man Geld wechseln kann, denn nachdem wir unser Waschmittel gezogen haben merken wir, daß unsere Quarter nicht ausreichen. Eigenes Waschmittel aus dem nächsten Supermarkt setzen wir dann mal auf die Einkaufsliste, denn diese Waschmittelpäckchen sind zwar praktisch, sind aber unterm Strich auf Dauer teurer. Und in den nächsten 3 Wochen werden wir sicher noch öfter waschen…

Wir machen es wie die Einheimischen: Tasche vor die Maschinen, und dann gehen wir wieder. Nur bis zum nächsten Supermarkt, der sich als kleiner Gemischtwarenladen entpuppt. Bei uns würden wir Büdchen sagen, aber besser sortiert. Wir versorgen uns nicht nur mit kühlen Getränken, es ist mittlerweile recht warm, sondern auch noch mit ein paar Lebensmitteln, die wir für die nächsten Tage brauchen. Zurück im Waschsalon sind unsere Maschinen fertig, die sind hier irklich hottiflotti. Der Trockner braucht auch nicht lange und wir bleiben solange im Waschsalon. Hatten wir so auch noch nicht, und jepp, ist auch wieder ein Erlebnis. Zwischendurch kommen immer wieder Menschen, dihre Maschinen Be- oder Entladen, und auch hier: jeder grüßt freundlich und hinterlässt seinen „Platz“ sauber. 

 

Irgendwann ist auch unsere Wäsche trocken und zusammengelegt. Wir machen uns auf den kleine Spaziergang zurück zum Hotel. Mittlerweile ist es später Nachmittag und ja, der Verkehr hat auch etwas zugenommen. Und dann entdecken wir sie: unsere erste Cable Car! Nicht weit von unserem Hotel ist eine Haltestelle und wir beschliessen: damit werden wir einen Tag wieder hier hoch fahren. Wie praktisch!

Als wir am Hotel ankommen, ein kleiner Schreck! Hier lungert plötzlich ein augenscheinlich „Homeless“ herum und schleicht an dem kleinen „Rauchermäuerchen“ herum und möchte augenscheinlich auf den Parkplatz vom Hotel. Ja, Rauchen ist nur vor dem Hotel gestattet und alle Hotelgäste sammeln sich hier an dem Mäuerchen zwischen Parkplatz und Gehsteig. Kalifornien halt…

Uns ist dann doch etwas mulmig, ist das hier doch nicht so sicher? Es ist der erste, den wir hier aber in Frisco erblicken…Der Mann war nichtmal ganz auf den Parkplatz gegangen, da kam einer der jungen Männer, die im Hotel arbeiten, aus der Lobby und schickte ihn fort. Freundlich, aber bestimmt. Das mit der Überwachung scheint hier gut zu funktionieren. Und wir fühlen uns dann doch wieder sicher, aber wir sind froh, daß wir unseren George von unserer Zimmertür sehen können und definitiv alles rausgeräumt haben. Die Schilder sind also nicht nur Dekoration…

 

Noch ein Nachtrag: das war die erste und letzte „merkwürdige“ Gestalt, die wir in der Umgebung um unser Hotel gesehen haben!

 

Wir richten uns ein kleines Abendessen, sitzen nun bei wunderbar schmeckenden Eigenkreationen und lassen einen aufregenden Tag Revue passieren. Wir haben zwar einen Teil des CA-1 verpasst, weil uns die Strecke dann doch zu lang war. Oder sagen wir nicht zu lang, sondern zu umfangreich was die Zeit betrifft. Wir wollten dann doch lieber den Verkehr in Frisco hinter uns bringen. Dafür haben wir aber wunderschöne Ecken entdeckt, mit denen wir nicht gerechnet haben.

Gut geplant ist gut informiert und dann ist spontan nicht kopflos, sondern ein anderer Weg, bei dem man nichts verpasst sondern etwas dazugewinnt. 

 

Wir freuen uns auf die nächsten Tage in Frisco. Denn was wir bisher gesehen haben, gefällt uns. Auch die Menschen. Alle sehr freundlich und hilfsbereit. Typische Amerikaner eben.

 

 

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